Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen Anna Will (nachfolgend „Auftragnehmerin“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber / Auftraggeberin“).
§ 2 Vertragsgegenstand
Die Auftragnehmerin erbringt Dienstleistungen im Bereich:
- Virtuelle Assistenz
- Backoffice-Unterstützung
- Projektassistenz
- Event- und Veranstaltungsorganisation
- Administrative Dienstleistungen
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Annahme eines Angebots oder die schriftliche Beauftragung durch den Auftraggeber / die Auftraggeberin zustande.
§ 4 Leistungserbringung
Die Auftragnehmerin erbringt ihre Leistungen eigenverantwortlich und selbstständig. Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg wird nicht geschuldet, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers / der Auftraggeberin
Der Auftraggeber / die Auftraggeberin stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Unterlagen rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung liegen nicht im Verantwortungsbereich der Auftragnehmerin.
§ 6 Vergütung
Es gelten die im Angebot vereinbarten Preise. Alle Preise verstehen sich brutto inkl der Umsatzsteuer.
§ 7 Zahlungsbedingungen
Rechnungen sind unmittelbar nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei monatlichen Betreuungspaketen erfolgt die Abrechnung grundsätzlich im Voraus.
Gerät der Auftraggeber / die Auftraggeberin mit der Zahlung in Verzug, ist die Auftragnehmerin berechtigt, nach vorheriger Ankündigung die weitere Leistungserbringung bis zum vollständigen Zahlungseingang auszusetzen. Gesetzliche Rechte der Auftragnehmerin bleiben unberührt.
§ 8 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich zur vertraulichen Behandlung sämtlicher im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordener Informationen.
§ 9 Haftung
Die Auftragnehmerin haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Vorschriften. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn wird ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
§ 10 Laufzeit und Kündigung
Laufzeit und Kündigungsfrist ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
§ 11 Datenschutz
Die Parteien beachten die geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften. Soweit erforderlich, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Stand: Oktober 2026
